Haarausfall bei Frauen

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đŸ’†đŸŒâ€â™€ïž Übersicht


  • Normwert: Dermatologen betonen, dass der Verlust von 50 bis 100 Haaren pro Tag vollkommen normal und nicht besorgniserregend ist. Falls dieser Wert ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum ĂŒberschritten wird, sollte man einen Arzt aufsuchen. [1]
  • Bezeichnung: Als Haarausfall wird einerseits der permanente Verlust von Kopfhaaren bezeichnet, die in der Regel nicht mehr nachwachsen. Jedoch gibt es auch den reversiblen Haarverlust, der lediglich temporĂ€r ist. Die Fachbegriffe fĂŒr Haarverlust lautet Alopezie. [2]
  • Auftreten: Haarausfall kann sowohl bei Frauen als auch bei MĂ€nnern jeden Alters auftreten und vollkommen unterschiedliche GrĂŒnde haben.
  • HĂ€ufigkeit: SchĂ€tzungen zufolge sollen bis zu 50 Prozent aller Frauen irgendwann in ihrem Leben einen vermehrtem Haarausfall feststellen können. [3]
  • Ursachen: Stress, Hormonschwankungen, Medikamente und Krankheiten können unter anderem fĂŒr Haarverlust verantwortlich sein. HĂ€ufiges Waschen, FĂ€rben und Frisieren kann hingegen nur den Abbruch der Haare begĂŒnstigen. [4]
  • Folgen: AbhĂ€ngig von der Art des Haarausfalls können die gesamten Kopfhaare oder nur der Scheitelbereich bei Frauen signifikant lichter werden. Eine vollstĂ€ndige Glatzenbildung ist bei Frauen im Gegensatz zu MĂ€nnern sehr selten.
  • Behandlung: Die Behandlung des Haarausfalls ist abhĂ€ngig von der jeweiligen Art, der Ursache und des Stadiums. Daher sollte man bei Haarverlust eine schnellstmögliche Beratung bei einen Dermatologen erwĂ€gen.

🔎 Was sollte man ĂŒber Haarausfall bei Frauen wissen?


Haarausfall Frauen - Wissenswerte

Der Haarverlust bei Frauen kann auf sehr viele GrĂŒnde zurĂŒckgefĂŒhrt werden und in diversen Formen auftreten. Besonders wenn der Haarausfall sehr stark und plötzlich folgt, wird er von vielen Frauen als schockierend wahrgenommen.

Um den ungewollten Verlust der Haare richtig zu behandeln, sollte man die genaue Ursache ermitteln. Doch zunÀchst kann es ganz ratsam sein, wenn man sich einige allgemeine Informationen zu Haarausfall bei Frauen aneignet. [5]

Die meisten Menschen denken nÀmlich, dass meistens MÀnner von Haarausfall betroffen sind. Jedoch sollen SchÀtzungen zufolge mehr als 50 Prozent aller Frauen irgendwann in ihrem Leben den vermehrten Ausfall ihrer Haare feststellen.

Prinzipiell ist der tĂ€gliche Verlust von 50 bis 100 einzelnen Haaren pro Tag vollkommen normal. Ein gewisser Haarverlust ist ein Teil des natĂŒrlichen Gleichgewichts, da die ausgefallenen Haare durch andere nachwachsende Haare ersetzt werden. [6]

Sollte dieses Gleichgewicht gestört werden, dann kommt es zu Haarausfall bei dem die Haare vermehrt ausfallen und viel weniger neue Haare nachwachsen. Der Fachbegriff fĂŒr den ĂŒbermĂ€ĂŸigen Verlust von Haaren lautet „Alopezie“ oder „ Effluvium “.

Wer die Phasen des Haarwachstums genauer betrachtet, kann sich ein besseres Bild ĂŒber das natĂŒrliche Gleichgewicht verschaffen, das sich durch ausfallende und wieder nachwachsende Haare kennzeichnet. [7]

Das Haar durchlÀuft drei Zyklen:

  • Die Anagenphase (Wachstumsphase): In der Anagenphase bilden sich neue Haarfollikel, die das Wachstum neuer Haare ermöglichen. Etwa 80-90 Prozent aller Haare befinden sich in dieser Phase, die zwei bis sechs Jahre andauern kann.[8]
  • Die Katagenphase (Übergangsphase): In dieser Phase, die nur zwei bis drei Wochen besteht, verkĂŒrzen sich die Haarfollikel und stoßen die Haare ab. [9]
  • Die Telogenphase (Ruhephase): Sie dauert in der Regel zwei bis vier Monate und betrifft 10 bis 20 Prozent der gesamten Haare. Zum Ende der Telogenphase fallen die Haare aus. [10]

Welche Frauen sind am hÀufigsten von Haarausfall betroffen?

GrundsÀtzlich kann jede Frau oder jedes MÀdchen in ihrem Leben von Haarausfall betroffen sein. Meistens sind jedoch folgende Personengruppen von Haarausfall bei Frauen betroffen: [11]

  • Frauen, die gerade ein Kind bekommen haben
  • Frauen, die eine Chemotherapie erhalten haben oder andere starke Medikamente einnehmen
  • Frauen ab dem 40. Lebensjahr
  • Frauen, die sich in den Wechseljahren befinden

Woran erkennt man Haarausfall bei Frauen?

Oftmals hat man gar keinen ĂŒbermĂ€ĂŸiger Haarausfall, weswegen kein Grund zur Sorge besteht. Gerade wenn man sehr lange Haare hat, können einzelne ausgefallene Haare viel zahlreicher erscheinen als sie eigentlich sind.

Falls man jedoch vermutet, dass man an vermehrtem Haarausfall leidet, dann kann man die ausgefallenen Haare nachzÀhlen und auf folgende Dinge achten: [12]

  • tĂ€glich liegen in der Dusche sowie auf dem Boden, der BĂŒrste und dem Kopfkissen plötzlich mehr ausgefallene Haare als gewohnt
  • einige Stellen (wie z.B.: der Scheitel, hinter den Ohren) auf dem Kopf werden immer lichter und dĂŒnner
  • die gesamte Haardichte nimmt signifikant ab

Sollten die folgenden Aussagen zutreffend sein, dann kann es sehr wahrscheinlich sein, dass ein ĂŒbermĂ€ĂŸiger Haarverlust vorliegt. Um sich Klarheit ĂŒber die genaue Ursache zu verschaffen, sollte man schnellstmöglich einen Arzt aufsuchen.

🎭 Verschiedene Arten von Haarausfall bei Frauen


Haarausfall Arten

Wie bereits erwÀhnt, gibt es verschiedene Arten von Haarausfall, die wiederum auf unterschiedlichen Ursachen beruhen. Wenn man sich mit dem Thema Haarausfall bei Frauen beschÀftigt, dann sollte man die verschiedenen Arten des Haarverlustes kennen.

Diffuser Haarverlust (Alopecia diffusa)

Bei diffusem Haarausfall sind keine einzelne Stellen am Kopf betroffen, sondern die Haare fallen relativ gleichmĂ€ĂŸig verteilt aus. Daher werden die Haare auf dem gesamten Kopf zunehmend lichter.

Bevor man sich mit den Ursachen beschÀftigt, sollte man wissen, dass diffuser Haarausfall bei Frauen sowie MÀnnern in der Regel reversibel ist und geheilt werden kann.

Das Ausmaß des diffusen Haarverlustes hĂ€ngt von der Ursache ab und sollte vor Beginn einer möglichen Therapie in einem ausgiebigen und umfangreichen GesprĂ€ch mit einem Arzt geklĂ€rt werden.

Die möglichen Ursachen von diffusem Haarausfall sind nÀmlich recht vielseitig: [13]

  • einseitige ErnĂ€hrungsweise (Eisenmangel, Vitaminmangel)
  • Einnahme von bestimmten Medikamenten (Chemotherapie)
  • Störungen der SchilddrĂŒse (Unter- oder Überfunktion)
  • psychischer und körperlicher Stress
  • Stoffwechselstörungen
  • Schuppenflechte

Erblich-bedingter Haarausfall (androgenetische Alopezie)

Diese Art von Haarausfall tritt viel hÀufiger bei MÀnnern als bei Frauen auf. Etwa 60 bis 80 Prozent aller MÀnner sind von erblich-bedingtem Haarausfall betroffen, wÀhrend die Zahl der Betroffenen bei Frauen lediglich 42 Prozent betrÀgt. [14]

Erste Symptome zeigen sich bei Frauen in der Regel erst im hohen Alter und Ă€ußern sich durch einen lichter werdenden Scheitel. Das Ausmaß des Haarausfalls ist von der genetischen AusprĂ€gung abhĂ€ngig.

Diese Art des Haarverlustes geht auf eine ĂŒberempfindliche Reaktion der Haarfollikel auf das körpereigene Hormon DHT (Dihydrotesteron) zurĂŒck. Aus rein medizinischer Sicht ist bei androgenetischem Haarausfall eigentlich keine Behandlung nötig.

Doch viele Betroffene leiden sehr an dem Verlust ihrer Haare, weswegen sie die Anwendung diverser Mittel erwÀgen. Derzeit fehlen jedoch die nötigen wissenschaftlichen Beweise, die eine Wirksamkeit dieser Produkte beweisen.

Das Ausmaß der Überempfindlichkeit wird von der Genetik bestimmt und oftmals weiter vererbt. Die Überempfindlichkeit fĂŒhrt dazu, dass die Haarfollikel mit zu wenig NĂ€hrstoffen versorgt werden und schließlich verkĂŒmmern.

Da es sich bei DHT um ein mĂ€nnliches Hormon handelt, tritt erblich-bedingter Haarausfall bei Frauen erst im hohen Alter auf, weil sie bis dahin durch ihren Östrogenspiegel im Körper geschĂŒtzt werden. [15]

Wenn der weibliche Hormonspiegel jedoch gestört wird oder im Alter sinkt, dann Ă€ußert sich der androgenetische Haarausfall bei den jeweiligen Betroffenen, was in der Regel frĂŒhestens nach dem 40. Lebensjahr der Fall ist.

Die möglichen GrĂŒnde fĂŒr erblich-bedingten Haarausfall bei Frauen sind also:

  • ein abnehmender Östgrogenspiegel
  • eine Überempfindlichkeit der Haarfolllikel gegenĂŒber DHT

Hormoneller Haarverlust

Hormoneller Haarausfall tritt bei den meisten Frauen relativ spĂ€t und am hĂ€ufigsten nach dem 40. Lebensjahr ein. Der Grund fĂŒr hormonellen Haarausfall bei Frauen wurde in diesem Ratgeber bereits bei erblich-bedingtem Haarverlust beschrieben.

Wer also in den Wechseljahren vermehrten Haarausfall feststellen sollte, kann dies meist mit dem sinkenden Östrogenspiegel und einer ĂŒberempfindlichen Reaktion der Haarfollikel auf das mĂ€nnliche Geschlechtshormon DHT erklĂ€ren.

Doch auch hormonelle Umstellungen wie zum Beispiel nach einer Schwangerschaft können den vorĂŒbergehenden Verlust der Haare bezwecken.

Haarausfall bei Frauen nach der Schwangerschaft

Bei einer Vielzahl von Frauen Ă€ußert sich in den ersten zwei bis sechs Monaten nach der Geburt ihres Kindes ein vermehrter Haarverlust. Diese Erscheinung ist in der Regel auf die VerĂ€nderung des Hormonspiegels nach einer Schwangerschaft zurĂŒckzufĂŒhren.

Hierbei kann die StĂ€rke des Haarausfalls bei jeder Frau sehr unterschiedlich sein. Prinzipiell sollte man wissen, dass der Körper wĂ€hrend einer Schwangerschaft grĂ¶ĂŸere Mengen an Östrogenen produziert.

Die gesteigerte Produktion des weiblichen Hormons sorgt zusĂ€tzlich fĂŒr strahlende Haut sowie volles und glĂ€nzendes Haar. Nach der Geburt wird der Östrogenspiegel jedoch wieder auf ein Normalmaß reguliert. [15]

Dadurch fallen nicht nur die Haare aus, die ihren Wachstumszyklus beendet haben, sondern sĂ€mtliche Haare, die bereits wĂ€hrend der Schwangerschaft hĂ€tten ausfallen sollen, aber aufgrund des hohen Östrogenspiegels geschĂŒtzt wurden. [15]

Falls sich der Haarausfall nach etwa sechs Monaten nicht wieder normalisiert hat, sollte man sich an einen Arzt wenden. [15]

Einige Frauen stellen ĂŒbrigens bereits wĂ€hrend der Schwangerschaft Haarausfall fest, was in den meisten FĂ€llen auf einen NĂ€hrstoffmangel zurĂŒckzufĂŒhren ist. Schließlich hat der Körper einer Schwangeren einen erhöhten NĂ€hrstoffbedarf, der gedeckt werden muss. [15]

Falls man wÀhrend der Schwangerschaft starken Haarausfall feststellen, dann sollte man sich dringend an einen Arzt wenden, um eine mangelnde NÀhrstoffversorgung des ungeborenen Kindes zu verhindern. [15]

Kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata)

Bei dieser seltenen Art von Haarausfall fallen die Haare an bestimmten Partien aus, die sich eindeutig als kahle Stellen abgrenzen lassen. Kreisrunder Haarausfall kann sowohl Frauen als auch MĂ€nnern betreffen.

Bislang vermuten die meisten Mediziner, dass eine Autoimmunerkrankung die Ursache fĂŒr Alopecia areata ist. Hierbei greifen die Abwehrzellen des Körpers nicht nur feindliche Eindringlinge wie Viren oder Bakterien, sondern auch gesunden Körperzellen an.

Diese Abwehrreaktion des Körpers löst bei dem Ursprung des Haares bzw. bei den Haarfollikeln eine EntzĂŒndung aus, sodass die Haare schließlich ausfallen.

Weitere mögliche GrĂŒnde fĂŒr kreisrunden Haarausfall bei Frauen sollen unter anderem dauerhafte Stresssituationen oder bestimmte traumatische Ereignisse sein. Abgesehen davon besteht auch die Vermutung, dass diese Form von Haarausfall vererbbar ist. [16]

Wer an kreisrundem Haarausfall leidet, sollte sich an einen Dermatologen wenden und eine mögliche Behandlung abklÀren.

Die Zusammenfassung der möglichen Ursachen:

  • Autoimmunerkrankung
  • psychische GrĂŒnde (vermehrter Stress, traumatische Erlebnisse)
  • Vererbung

Vernarbender Haarausfall (Alopecia cicatricalis)

Auch diese Form von Haarausfall ist relativ selten und umfasst mehrere Krankheitsbilder, die als mögliche Auslöser fĂŒr die Vernarbungen gesehen werden können.

Der Verlauf dieser Krankheiten fĂŒhrt in der Regel zu einer vollstĂ€ndigen Zerstörung der Haarfollikel sowie der jeweiligen Hautpartien, sodass Narben entstehen und keine Haare an diesen Stellen mehr nachwachsen können.

Typische Symptome der Alopecia cicatricalis können Blasenbildungen, Juckreiz, Schuppen, Rötungen und Schwellungen sein. Außerdem sind hĂ€ufig sehr eindeutige VerĂ€nderungen der Kopfhaut festzustellen. [16]

Zu den Ursachen fĂŒr den vernarbenden Haarausfall zĂ€hlen: 

  • Autoimmunerkrankungen
  • bakterielle Infektionen
  • Pilzerkrankungen
  • Verbrennungen, Verletzungen oder VerĂ€tzungen der Kopfhaut

🧬 Was sind Ursachen des Haarverlustes bei Frauen?


Haarausfall Frauen Ursachen

Weshalb gerade Frauen den ĂŒbermĂ€ĂŸigen Verlust ihrer Haare feststellen können, lĂ€sst sich auf viele mögliche Ursachen zurĂŒckfĂŒhren. Daher folgt nun eine Zusammenfassung der typischen GrĂŒnde: [17]

  • Autoimmunerkankungen
  • einseitige ErnĂ€hrungsweise mit mangelhafter Versorgung von Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen
  • Eintritt in die Wechseljahre
  • die Einnahme bestimmter Medikamente (z.B.: Chemotherapeutika, Beta-Blocker, Hormonblocker, Hormonderivate, SchilddrĂŒsenprĂ€parate)
  • Infektionen mit Bakterien oder Viren (z.B.: Schuppenflechte, Ekzeme auf der Kopfhaut)
  • Hormonumstellung nach einer Schwangerschaft
  • Stoffwechselkrankheiten (z.B.: Diabetes)
  • psychische Belastungen (z.B.: Stress, Trauer, Depressionen)

Falls keine der aufgelisteten GrĂŒnde zutrifft, dann kann eventuell ein erblich-bedingter Haarausfall bei Frauen bestehen. Bei dieser Form von Haarausfall reagieren die Haarfollikel sehr empfindlich auf das mĂ€nnliche Hormon DHT.

Obwohl es sich eigentlich um ein mĂ€nnliches Hormons handelt, kommt es auch im weiblichen Körper in relativ geringen Mengen vor. Die Überempfindlichkeit der Haarfollikel fĂŒhrt zu ihrem VerkĂŒmmeln und dem anschließenden Ausfall der Haare.

Bei Frauen Ă€ußert sich androgenetischer Haarausfall in der Regel erst ab dem 40 Lebensjahr, wenn der Körper in die Wechseljahre eintritt und der Östrogenspiegel signifikant abnimmt.

đŸ©ș Was hilft gegen den ungewollten Haarausfall bei Frauen?


Was hilft gegen Haarausfall bei Frauen?

Die Therapie bzw. Behandlung des Haarausfalls bei Frauen ist von der jeweiligen Ursache abhÀngig. Daher sollte man sich an einen Dermatologen wenden, der sowohl die Ursache als auch die Art des Haarausfalls diagnostizieren kann.

Wer aufgrund von Stress oder hormonellen VerĂ€nderungen wie zum Beispiel nach einer Schwangerschaft an Haarausfall leidet, der benötigt in der Regel keine Behandlung, da der Verlust der Haare nur vorĂŒbergehend ist und sich von alleine einstellt.

Falls der ungewollte Haarausfall jedoch auf einer mangelhaften und einseitigen ErnĂ€hrung beruht, sollte man die Einnahme von VitaminprĂ€paraten sowie eine Änderung der gewohnten ErnĂ€hrungs- und Lebensweise in ErwĂ€gung ziehen.

Bei androgenetischem Haarausfall scheinen die Behandlungsmöglichkeiten recht umfangreich zu sein. Schließlich finden sich auf dem Markt zahlreiche Mittel, die den Haarausfall scheinbar stoppen sollen.

Doch ein Großteil dieser Mittel sei nicht gerade ĂŒberzeugend. Vielmehr wĂŒrden die meisten Hersteller nur die Hoffnungen von Betroffenen fĂŒr die Vermarktung und den Verkauf ihrer Produkte nutzen. [18]

Laut dem Dermatologen Prof. Hans Wolff von der LMU MĂŒnchen seien nur zwei Methoden hilfreich im Hinblick auf Haarausfall bei Frauen. NĂ€mlich die Ă€ußerliche Anwendung einer zweiprozentigen Minoxidil-Lösung oder die Einnahme von Antiandrogenen.

Man sollte jedoch bedenken, dass Frauen mit Kinderwunsch und natĂŒrlich Schwangere von PrĂ€paraten wie Minoxidil oder Antiandrogenen unbedingt absehen sollten.

Außerdem können die meisten FachĂ€rzte nicht voraussagen, ob eine Therapie mit diesen Mitteln tatsĂ€chlich zum gewĂŒnschten Erfolg verhelfen kann. Meistens sei Geduld gefragt, da solche PrĂ€parate erst nach mehreren Wochen oder Monaten wirken sollen. [19]

DarĂŒber hinaus sei der frĂŒhzeitige Beginn einer Behandlung entscheidend fĂŒr den Erfolg. Je frĂŒher man gegen den Haarausfall vorgeht, desto besser seien die Erfolgschancen. Das Absetzen dieser Mittel soll dazu fĂŒhren, dass der Haarverlust erneut auftritt. [19]

Übrigens kann das hĂ€ufige Frisieren mit Hitze und Chemikalien in Form von Stylingprodukten zum Abbrechen der Haare fĂŒhren. Sollte man ohnehin schon an Haarausfall leiden, dann wird die Haardichte dadurch zusĂ€tzlich verringert.

Antiandrogene (HormonprÀparate)

Hierunter fallen unter anderem die Wirkstoffe Cyproteronacetat, Chlormadinon, Dienogest, Drospirenon und Spironolacton. Diese Antiandrogene sollen gegen erblich-bedingten Haarausfall bei Frauen helfen. [19]

Jedoch handelt es sich um verschreibungspflichtige Medikamente, die lediglich Frauen mit VermĂ€nnlichungserscheinungen verschrieben werden. Diese Mittel werden meistens zusĂ€tzlich mit empfĂ€ngnisverhĂŒtenden Östrogenen wie Ethinylestradiol kombiniert. [19]

Die Einnahme von Antiandrogenen erfolgt oral. Die Nebenwirkungen von Antiandrogenen können wie bei anderen Hormontherapien sehr verheerend sein, weswegen man sich gut von einem Arzt oder einer Ärztin beraten lassen sollte. [20]

Minoxidil

Minoxidil ist fĂŒr seine blutdrucksenkende Eigenschaft bekannt und sollte als zweiprozentige Lösung zwei Mal pro Tag auf die Kopfhaut aufgetragen werden. Dadurch soll sich das Fortschreiten des Haarausfalls wohl verbessern. [21]

Viele Anwender von Minoxidil sollen in den ersten Wochen nach Beginn der Therapie einen starken Haarausfall feststellen können, der sich jedoch danach wieder einstellen mĂŒsste. [21]

VitaminprÀparate

Wer an Haarausfall leidet, der auf den Mangel von NĂ€hrstoffen beruht, der kann die Einnahme von VitaminprĂ€paraten erwĂ€gen. Jedoch sind NahrungsergĂ€nzungsmittel kein Ersatz fĂŒr eine ausgewogene und gesunde ErnĂ€hrung.

Daher sollte man vor der Einnahme von VitaminprĂ€paraten ebenfalls seine ErnĂ€hrung umstellen, um langfristig eine Mangelerscheinung im Körper zu vermeiden. Die folgenden Vitamine und Spurenelemente sind besonders vorteilhaft fĂŒr die Haare.

  • Biotin: Biotin gehört zur Gruppe der B-Vitamine und ist wasserlöslich. Vielen ist es auch als Vitamin H bekannt, da es bedeutsam fĂŒr die Haare ist und zur Umwandlung von NĂ€hrstoffen in Energie beitrĂ€gt. [22]
  • Eisen: Im Körper wird es fĂŒr die Produktion von HĂ€moglobin benötigt, das den Sauerstoff zu den gesamten Zellen im Körper transportiert und wichtig fĂŒr das Wachstum sowie die Reparatur von Zellen ist. Ein Eisenmangel geht hĂ€ufig mit Haarausfall einher. [23]
  • Vitamin C: Als Antioxidans kann Vitamin C vor oxidativem Stress durch freie Radikale schĂŒtzen. Zudem ist das Vitamin an der Produktion von Kollagen beteiligt, das ein wichtiger Bestandteil der Haarstruktur ist. [24]
  • Vitamin E: Laut einer Studie soll Vitamin E das Haarwachstum bei Menschen mit Haarausfall begĂŒnstigen können. Außerdem ist Vitamin E ebenso ein Antioxidans, das den oxidativen Stress in der Kopfhaut reduzieren soll. [25, 26]
  • Zink: Das Spurenelement soll an dem Wachstum sowie an der Reparatur vom Haargewebe beteiligt sein. Außerdem reguliert Zink die TalgdrĂŒsen der Kopfhaut, was fĂŒr das richtige Funktionieren der Haarfollikel sehr wichtig sein soll. [27, 28]

Regaine

Bei Regaine handelt es sich um ein sehr bekanntes PrÀparat, das in Form einer Lösung oder eines Shampoos erhÀltlich ist und bei hormonbedingtem Haarausfall bei Frauen helfen soll.

Die Produkte gehen auf das Unternehmen McNeil Consumer Healthcare zurĂŒck und sind rezeptfrei in Apotheken, einigen Discountern sowie im Internet erhĂ€ltlich.

Haartransplantation

Wenn keine PrĂ€parate gegen den Haarverlust helfen sollten, dann kann man sich ĂŒber die Transplantation von Haaren erkundigen. Hierbei werden kleine Partien der Kopfhaut samt Haarfollikeln von dem Hinterkopf abgenommen. [29]

Die Haarwurzeln werden direkt in die kahlen Stellen des Kopfes eingepflanzt. Als Voraussetzung fĂŒr die Haartransplantation mĂŒssen unbedingt genĂŒgend Haarwurzeln vorhanden sein. [29]

Bei großen kahlen Stellen kann es deswegen recht schwierig werden, genĂŒgend Haare fĂŒr die Transplantation auswendig zu machen. Infektionen wie Follikulitis oder der sogenannte Schockverlust gehören zu den möglichen Nebenwirkungen einer Haartransplantation. [29]

Bei letzterem fallen die transplantierten Haare aus, was recht Àrgerlich ist. Gerade wenn man bedenkt, dass eine Haartransplantation in der Regel sehr kostspielig ist. [29]

PRP-Therapie

Die PRP-Therapie ist auch als Eigenblutbehandlung bekannt und erfolgt durch die Injektion von proteinreichem Plasma (PRP), sodass das Haarwuchstum scheinbar signifikant erhöht werden soll.

Das Plasma wird aus dem entnommenen Blut des Patienten hergestellt, indem das Blut zentrifugiert wird. Im Anschluss wird das Plasma mit einer feinen Nadel in die Kopfhaut injiziert.

Dadurch sollen verkĂŒmmernde Haarwurzeln vermeintlich wiederbelebt werden. Die Voraussetzung hierfĂŒr ist, dass der Haarausfall nicht auf die Einnahme von Medikamenten oder Krankheiten beruht.

Die Eigenblutbehandlung soll die Kopfhaut direkt mit NĂ€hrstoffen versorgen und dadurch das Haarwachstum anregen.

Sie kann entweder alleine oder in Kombination mit einer Haartransplantation angewandt werden, um die Anwachsrate der transplantierten Haarfollikel zu erhöhen. [30]

FĂŒr nĂ€here Informationen zur PRP-Therapie kann man sich auf die Webseite des Beethoven Klinikums in Köln bewegen. [31]

đŸ€” Helfen Hausmittel gegen Haarausfall bei Frauen?


Was hilft gegen Haarausfall bei Frauen?

Viele Menschen nutzen gerne Hausmittel, um gegen bestimmte Krankheiten, Verletzungen oder Beschwerden vorzugehen. Auf den Haaren angewendet können Hausmittel durchaus die Durchblutung anregen und das Haar viel geschmeidiger machen.

Jedoch können Hausmittel in der Regel nicht mehr helfen, wenn die Haarwurzeln bereits ausgestorben sind. Wer dennoch gerne natĂŒrliche Mittel ausprobieren möchte, der kann eine Therapie mit Hausmitteln vornehmen.

Da eine frĂŒhstmögliche Behandlung des Haarausfalls sehr entscheidend fĂŒr die Erfolgschancen ist, sollte man jedoch sein Vorgehen hinsichtlich des Haarausfalls mit einem Dermatologen besprechen.

Vielleicht kann die Behandlung mit natĂŒrlichen Mitteln nĂ€mlich zusĂ€tzlich zu einer anderen Therapie erfolgen, wodurch der Haarausfall unter UmstĂ€nden besser eingedĂ€mmt werden kann.

Prinzipiell sollte man sich von der alleinigen Anwendung von Hausmitteln keine garantierte Wirkung gegen den Haarausfall, sondern viel mehr eine intensive Haarpflege erhoffen.

Aloe Vera

Als feuchtigkeitsspendende Pflanze soll Aloe Vera optimal gegen Juckreiz, Rötungen und EntzĂŒndungen angewendet werden können. Außerdem weist Aloe Vera eine alkalische Eigenschaft auf, die fĂŒr die Regulierung des pH-Wertes auf der Kopfhaut wichtig ist.

Die Anwendung von Aloe Vera kann innerlich oder Ă€ußerlich erfolgen, da die Pflanze sowohl als trinkbarer Saft als auch als pflegendes Gel erhĂ€ltlich ist. Die Ă€ußerliche Anwendung des Gels sollte drei Mal wöchentlich durch eine Kopfhautmassage erfolgen.

Nach der Massage sollte das Gel mehrere Stunden einwirken bevor es mit lauwarmen Wasser ausgewaschen wird. Sollte man sich fĂŒr die innerliche Einnahme entscheiden, dann kann stattdessen ein Esslöffel des Saftes eingenommen werden. [32]

Arganöl

Das wertvolle Öl aus Marroko zeichnet sich durch einen hohen Anteil an ungesĂ€ttigten FettsĂ€ure aus, weswegen eine Kopfhautmassage mit Arganöl sehr sinnvoll sein kann, um die Durchblutung anzuregen.

Außerdem soll die feuchtigkeitsspendende und antibakterielle Eigenschaft des Arganöles gegen Irritationen sowie Juckreiz helfen. DarĂŒber hinaus sorgt Arganöl fĂŒr spĂŒrbar glĂ€nzendere und weichere Haare. [33]

Brennnesseln

Die Pflanze enthÀlt unter anderem Calzium, Eisen, Kalium, Vitamin B1, B5, C, D und Vitamin E, weswegen sie die Haarwurzeln optimal mit NÀhrstoffen versorgen und die Kopfhautdurchblutung anregen soll.

HierfĂŒr kann man die Brennnesseln einfach als Haarkur oder Haarwasser gleichmĂ€ĂŸig auf der Kopfhaut verteilen und einmassieren. [33]

Bier

Da Bier besonders reich an Vitamin B ist, soll es bei Ă€ußerlicher Anwendung als HaarspĂŒlung sehr effektiv sein, um die Haarwurzeln mit NĂ€hrstoffen zu versorgen und irritierte Kopfhaut zu beruhigen.

Kaffee

Da Kaffee bzw. Kaffeesatz sehr reich an Koffein ist, soll eine sanfte Massage der Kopfhaut sehr empfehlenswert sein, um die Haarwurzeln zu stimulieren. Außerdem soll die Massage zusĂ€tzlich die Durchblutung der Kopfhaut anregen.

Die HaarspĂŒlung aus Kaffee sollte etwa zehn bis fĂŒnfzehn Minuten einwirken und zum Schluss grĂŒndlich ausgespĂŒlt werden. Die Behandlung mit Kaffee kann bei jeder HaarwĂ€sche erfolgen. [34]

Kokosöl

Kokosöl zeichnet sich durch seine antibakterielle Eigenschaft aus, die gegen Bakterien sowie eine ÜbersĂ€uerung der Kopfhaut wirken soll. [35]

HierfĂŒr kann man das Kokosöl einfach in die Kopfhaut einmassieren und ĂŒber Nacht oder zumindest fĂŒr mehrere Stunden einwirken lassen. Diese Haarkur soll nicht nur die Kopfhaut beruhigen, sondern auch fĂŒr glĂ€nzendere Haare sorgen.

đŸ€·đŸ»â€â™€ïž Wie kann man als Frau mit Haarausfall umgehen?


Was hilft gegen Haarausfall bei Frauen?

Neben Beratungen bei einem Arzt kann man sich auch an seinen Friseur wenden, um besser mit dem Haarausfall umzugehen und eventuell Möglichkeiten zu finden, um den Verlust der Haare besser zu kaschieren.

Doch man sollte niemals vergessen, dass Äußerlichkeiten im Leben nicht entscheidend und sowieso vergĂ€nglich sind. Viele Frauen mit Haarausfall empfinden den Austausch mit anderen Betroffenen als sehr hilfreich, um mit dem Haarausfall besser umzugehen.

Schließlich kann man sich beispielsweise in speziellen Foren ĂŒber den Haarverlust austauschen und sich gegenseitig motivieren. In der heutigen Zeit stehen deswegen immer mehr Frauen selbstbewusst zu ihrem Haarverlust.

Wer den Verlust seiner Haare lieber ein wenig kaschieren will, der kann dies natĂŒrlich auch tun. Die folgenden Tipps sollen zeigen, wie man seine Haare voller wirken lassen und ihnen etwas Gutes tun kann.

  • Ausgiebige Kopfmassagen sind nicht nur entspannend, sondern können auch die Durchblutung anregen und die Haarfollikel stimulieren. Dies soll in gewisser Weise das Haarwachstum begĂŒnstigen können.
  • Durch die Anwendung eines Shampoos gegen Haarausfall, das frei von Silikonen, Sulfaten und Parabenen ist, kann man seine Haare bei den regelmĂ€ĂŸigen HaarwĂ€schen spĂŒrbar schonen und weitergehend vor SchĂ€den bewahren.
  • Mit dem richtigen Haarschnitt kann man seine Haare um einiges voller wirken lassen. Durch einen Stufenschnitt werden den Haaren beispielsweise mehr Schichten zugefĂŒgt, wodurch sie insgesamt dicker wirken.
  • Wer einen neuen Look probieren möchte, der kann sich bei einem Friseur einige StrĂ€hnen fĂ€rben lassen. Die StrĂ€hnen sollten einige Nuancen heller als die eigene Haarfarbe sein, damit sie dem Haar als sogenannte Highlights mehr FĂŒlle verleihen.
  • Durch hilfreiche Produkte wie zum Beispiel Volumenpuder kann man einem Stufenschnitt unterstĂŒtzen und fĂŒr noch mehr Volumen sorgen. Von der Anwendung von Haarspray oder -schaum sollte man zugunsten seiner Haargesundheit lieber absehen.
  • Wenn die kahlen Stellen sehr groß sein sollten, dann greifen viele Betroffene auch zu PerĂŒcken oder Kopfbedeckungen. Letzteres kann man sogar ideal mit der Kleidung kombinieren und farblich darauf abstimmen.

âœđŸ» Fazit


Haarausfall ist fĂŒr die meisten betroffenen Frauen sehr belastend und störend. Dennoch sollte man stets Ruhe bewahren und sich im ersten Schritt immer an einen Arzt wenden, der die genaue Ursache des Haarverlustes ermitteln kann.

Wenn man den Grund fĂŒr die vermehrt ausfallenden Haare kennt, dann kann man mögliche Behandlungen besser erwĂ€gen, obwohl viele Mittel gegen Haarausfall nicht unbedingt das erfĂŒllen, was sie versprechen.

In vielen FĂ€llen kann der Haarverlust jedoch problemlos behandelt werden, da er beispielsweise lediglich auf eine einseitige ErnĂ€hrung oder hĂ€ufige Stresssituationen zurĂŒckzufĂŒhren ist.

Durch einige hilfreiche Tipps und Tricks kann man den Verlust der Haare sogar gekonnt kaschieren.

Und wenn man bedenkt, dass schĂ€tzungsweise ĂŒber 50 Prozent aller Frauen irgendwann in ihrem Leben einen ĂŒbermĂ€ĂŸigen Haarausfall feststellen, dann sollte man sich definitiv nicht allzu unwohl fĂŒhlen und optimistisch sein.

Fragen & Antworten


Wieso tritt Haarausfall bei Frauen auf? Die Ursachen können sehr vielfÀltig und in den meisten FÀllen harmlos sein. Dennoch sollte man sich bei Anzeichen eines vermehrten Haarausfalls unbedingt an einen Arzt wenden, um den genauen Grund zu ermitteln.
Kann Haarausfall bei Frauen vorgebeugt werden? Wenn der Haarausfall auf Alterung, Krankheiten, Medikamente, Verletzungen oder Vererbung basiert, kann er nicht vorgebeugt werden. Ansonsten kann man diffusen Haarausfall mit einer nÀhrstoffreichen und gesunden ErnÀhrung weitestgehend vermeiden.
Welche Mittel helfen gegen Haarausfall? Der Markt bietet mittlerweile eine sehr große Auswahl an diversen Mitteln, die vermeintlich gegen Haarausfall wirken sollen. Die Wirksamkeit von einem Großteil dieser Mittel ist derzeit noch nicht wissenschaftlich bewiesen worden.
Welches Shampoo eignet sich fĂŒr Haarausfall bei Frauen? Bei erblich-bedingtem Haarausfall soll die Anwendung von Koffeinshampoos sehr angebracht sein. Jedoch wurde bei den meisten Shampoos gegen Haarausfall noch nicht erwiesen, ob sie den Haarverlust tatsĂ€chlich eindĂ€mmen können.
Wichtiger Hinweis

Dieser Artikel enthÀlt nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

Über den Autor

Autor - Gjina Syka Gjina Syka 📬

Nachdem sie ihr Abitur erfolreich absolvierte, entdeckte sie eine große Freude an dem Verfassen von informativen und ausfĂŒhrlichen Texten. Sie beschĂ€ftigt sich sehr gerne mit gesundheitlichen Themen, weswegen dieser Blog hauptsĂ€chlich auf die Problematik von Haarausfall eingeht.

Gesunde und volle Haare sind ihr wichtig, seitdem sie aufgrund eines NÀhrstoffmangels vermehrten Haarausfall feststellte. Seit jeher achtet sie auf eine gesunde ErnÀhrung und einen ausgewogenen Lebensstil.

Aufgrund ihrer eigenen Erfahrung und durch ausfĂŒhrliche Recherchen möchte sie dieses Wissen an die Besucher dieser Webseite weitergeben.