Haarausfall Arten

Haarausfall Arten
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🔎 Übersicht


  • Bezeichnung: Der Fachbegriff fĂŒr Haarausfall mit sichtbarer Lichtung lautet „Alopezie“ bzw. „Alopecia“, wohingegen der ĂŒber die Norm gesteigerte Haarverlust als „Effluvium“ bezeichnet wird. [1]
  • Normwert: Laut Dermatologen liegt der tĂ€gliche Haarverlust von 50 bis 100 Kopfhaaren im Normalbereich und ist nicht besorgniserregend. Falls man vermutet an ĂŒbermĂ€ĂŸigem Haarausfall zu leiden, kann man seine ausgefallenen Haare zĂ€hlen. [2, 3]
  • Diagnose: Zur Diagnose der jeweiligen Art des Haarausfalls stehen einem Arzt viele Untersuchungsmöglichkeiten zur VerfĂŒgung. Dazu zĂ€hlen unter anderem Bluttests, Ziehtests, Biopsien der Kopfhaut und die Nutzung eines Lichtmikroskops.
  • Arten: Zu den ĂŒblichen Arten von Haarverlust zĂ€hlen diffuser, anlagebedingter, kreisrunder und vernarbender Haarausfall. Die Ursachen fĂŒr die verschiedenen Arten sind sehr vielfĂ€ltig.
  • HĂ€ufigkeit: Erblich bedingter Haarverlust zĂ€hlt zu der hĂ€ufigsten Art von Haarausfall, die bei 80 Prozent der MĂ€nner und 42 Prozent der Frauen auftritt, die von Haarausfall betroffen sind. [4, 5, 6]

đŸ©ș Wann spricht man von Haarausfall?


Prinzipiell ist der tĂ€gliche Ausfall von 50 bis 100 Haaren vollkommen normal und gehört zum natĂŒrlichen Gleichgewicht. Denn sobald ein Haar ausfĂ€llt, kann ein neues nachwachsen.

Bedenklich wird es erst, wenn die zuvor genannte Anzahl maßlos ĂŒberschritten wird oder keine neuen Haare mehr nachwachsen. In solchen FĂ€llen sollte man sich unbedingt an einen Arzt wenden, der die genaue Ursache des Haarausfalls ermitteln kann.

Es wird zwischen reversiblen und irreversiblen Haarverlust unterschieden. Letzteres bedeutet, dass die Haare unwiderruflich ausfallen und keine neuen mehr nachwachsen können.

Das heißt, dass man mit kahlen Stellen oder im schlimmsten Fall mit einer Glatze rechnen muss. Bei reversiblem Haarausfall wachsen die Haare ganz normal wieder nach, sobald die Ursache behandelt wurde.

Dermatologen aufsuchen

Falls man das GefĂŒhl haben sollte, dass seine Kopfhaare plötzlich verstĂ€rkter als gewohnt ausfallen, dann sollte man sie unbedingt zĂ€hlen und schnellstmöglich einen Dermatologen aufsuchen.

Einigen Behauptungen zufolge, soll die Erfolgschance bei der Behandlung von Haarausfall nĂ€mlich viel besser sein, wenn man möglichst frĂŒhzeitig damit beginnt. Ein Arzt kann sowohl die Ursache als auch die Form des Haarausfalls diagnostizieren.

đŸ™đŸœâ€â™€ïž Diffuser Haarverlust


Diese Art des Haarausfalls wird auch als „telogenes Effluvium“ bezeichnet und tritt viel hĂ€ufiger bei Frauen als bei MĂ€nnern auf. Prinzipiell kann sich diffuser Haarverlust kann jedoch bei beiden Geschlechtern und in jeder Altersgruppe Ă€ußern. [7]

Die Bezeichnung dieses Haarausfalls geht auf den lateinische Begriff „diffusus“ zurĂŒck, der fĂŒr „ausgebreitet“ steht. Demzufolge breitet sich der Haarverlust ĂŒber den gesamten Kopfbereich aus. [8]

Dadurch nimmt die Haardichte erheblich ab, sodass die Kopfhaare insgesamt dĂŒnner werden. Der Auslöser fĂŒr diffusen Haarausfall kann entweder krankheitsbedingt oder nicht krankheitsbedingt sein. [9]

Typische Ursachen fĂŒr nicht krankheitsbedingten Haarausfall sind unter anderem eine ungesunde ErnĂ€hrung oder Stress. Nach einer Schwangerschaft kann es ebenfalls innerhalb der ersten sechs Monate zu diffusem Haarverlust kommen.

In der Regel stellt sich der Haarverlust nach einer Geburt selbststĂ€ndig ein, sobald sich die Hormone im Körper wieder reguliert haben. Abgesehen davon, kann auch die Einnahme bestimmter Medikamente zu diffusem Haarausfall fĂŒhren.

Je nach PrÀparat kann sich der Haarverlust entweder zu Beginn der Einnahme der nach dem Absetzen erfolgen. [10]

  • Symptome: Da der Haarverlust gleichmĂ€ĂŸig auf dem gesamten Kopf erfolgt, nimmt die Haardichte sichtbar ab. Im weiteren Verlauf des Haarausfalls kann sogar die Kopfhaut durchscheinen.
  • Ursache: Zu den möglichen Ursachen gehören die Einnahme von Medikamenten, Strahlung, Stoffwechselstörungen, SchilddrĂŒsenerkrankungen, hormonelle Umstellungen, Stress und ein NĂ€hrstoffmangel.
  • Therapie: Die benötigte Therapie richtet sich nach der Ursache des diffusen Haarausfalls und kann entsprechend unterschiedlich ausfallen. NĂ€here Informationen kann diesbezĂŒglich der behandelnde Arzt geben.

Ursachen fĂŒr diffusen Haarausfall:

Die bereits erwĂ€hnten möglichen Auslöser fĂŒr diffusen Haarverlust werden nun etwas genauer erlĂ€utert. Wodurch sich die verschiedenen Ursachen auszeichnen und wie man gegen sie vorgehen kann, wird im Folgenden beschrieben.

NĂ€hrstoffmangel

Eine ungesunde und falsche ErnĂ€hrung kann zu Mangelerscheinungen fĂŒhren und sich negativ auf die Gesundheit auswirken. Der Körper ist nĂ€mlich auf die tĂ€gliche Aufnahme von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen angewiesen.

Wer eine Mangelerscheinung und damit einhergehenden Haarausfall behandeln will, der sollte seine ErnÀhrung umstellen. Neben einer gesunden und nÀhrstoffreichen Nahrung empfiehlt sich auch die temporÀre Einnahme von VitaminprÀparaten.

Diese PrÀparate können solange eingenommen werden, bis der Mangel ausgeglichen wird. Durch die Blutuntersuchung bei einem Arzt kann ein möglicher NÀhrstoffmangel diagnostiziert werden.

In seltenen FÀllen kann der Mangel an bestimmten NÀhrstoffen auch auf einer Veranlagung oder einigen Darmerkrankungen beruhen. In diesen FÀllen ist die Aufnahme von NÀhrstoffen aus der Nahrung kaum oder nur in geringen Mengen möglich.

Stress

StĂ€ndiger psychischer Druck soll sich negativ auf die Haarwurzeln auswirken und ein möglicher Faktor fĂŒr diffusen Haarausfall sein. Sowohl körperlicher auch psychischer Stress sollen gleichermaßen belastend sein. [11]

Der genaue Wirkung von Stress auf die Haargesundheit wurde bislang noch nicht ermittelt. Dennoch vermuten Experten, dass man den möglichen Einfluss von Stress auf Haarausfall nicht unterschÀtzen sollte.

Da Stress nicht immer vermieden werden kann, ist es wichtig, dass man mit ihm richtig umgeht. Spezielle EntspannungsĂŒbungen wie Atemtechniken, Meditation und Yoga oder sportliche AktivitĂ€ten können die Auswirkungen von Stress spĂŒrbar verringern.

Hormonelle Umstellung

Gerade Frauen durchlaufen in ihrem Leben hĂ€ufig hormonelle Umstellungen, bei dem der Abfall des Östrogenspiegels fĂŒr diffusen Haarausfall verantwortlich sein kann. Ein sinkender Östrogenspiegel tritt hĂ€ufig nach einer Schwangerschaft auf.

DarĂŒber hinaus kann auch beim Absetzen der Pille oder beim Eintritt in die Wechseljahre ein sinkender Östrogenspiegels beobachtet werden. Da sich die Hormone im Körper selbststĂ€ndig regulieren, sollte man sich als geduldig erweisen.

Im Zweifelsfall ist der Gang zu einem Arzt jedoch immer empfehlenswert, um keine wertvolle Zeit zu verschwenden und möglicherweise frĂŒhzeitig gegen den ĂŒbermĂ€ĂŸigen Haarverlust vorzugehen.

Medikamente

Auch die Einnahme bestimmter Medikamente kann diffusen Haarausfall auslösen, der sich entweder zu Beginn der Einnahme oder nach dem Absetzen Ă€ußert. Die StĂ€rke des Haarausfalls hĂ€ngt von dem jeweiligen Wirkstoff ab.

Folgende Medikamente sollen diffusen Haarausfall auslösen können: [12, 13]

  • Antibiotika
  • Antibabypille
  • Antidepressiva
  • Antimykotika
  • Antiepileptika
  • Antirheumatika
  • Betablocker
  • Bluthochdruckmedikamente
  • Chemotherapeutika
  • Lipidsenker
  • SchilddrĂŒsenmedikamente
  • Stimmungsstabilisatoren

đŸ‘ŽđŸŒ Anlagebedingter Haarausfall

Diese Form des Haarverlustes wird auch als „androgenetische Alopezie“ bezeichnet und betrifft vor allem MĂ€nner. Ein Auftreten von androgenem Haarausfall ist jedoch auch bei Frauen und Jugendlichen möglich. [14]

Sowohl MĂ€nner als auch Frauen empfinden den Haarverlust gleichermaßen als belastend. Der Verlauf von anlagebedingtem Haarausfall ist geschlechtsspezifisch und kommt von allen Arten des Haarverlustes am hĂ€ufigsten vor.

Da erblich bedingter Haarausfall nicht krankhaft ist, besteht aus medizinischer Sicht kein Bedarf fĂŒr eine Behandlung. Deswegen ĂŒbernehmen auch die meisten Krankenkassen in der Regel keine Kosten fĂŒr Behandlungen.

Bei erblich bedingtem Haarverlust reagieren die Haarwurzeln ĂŒberempfindlich auf den körpereigenen Stoff Dihydrotestosteron (DHT), der auch als aktive Form des mĂ€nnlichen Geschlechtshormons Testosteron bekannt ist. [15]

Aufgrund dieser angeborenen Überempfindlichkeit bilden sich die BlutgefĂ€ĂŸe in der Kopfhaut zurĂŒck, sodass die Haarwurzeln nicht mehr mit genĂŒgend NĂ€hrstoffen versorgt werden können.

Dadurch entstehen bei MĂ€nnern anfangs sogenannte Geheimratsecken. Im weiteren Verlauf kann es zur Entstehung einer Glatze auf dem Hinterkopf kommen. Bei Frauen Ă€ußert sich hingegen eine AusdĂŒnnung des Scheitelbereiches.

Eine Glatzenbildung ist bei weiblichen Betroffenen von erblich bedingtem Haarverlust jedoch sehr unwahrscheinlich und selten.

  • Symptome bei Frauen: Der Bereich des Scheitels und des Oberkopfes wird signifikant lichter, jedoch ist eine Glatzenbildung Ă€ußerst unwahrscheinlich.
  • Symptome bei MĂ€nnern: Anfangs kommt es zu Geheimratsecken und im weiteren Verlauf kann sich auf dem oberen Bereich des Hinterkopfes eine Glatze bilden. Der Haarkranz unter der Glatze bleibt jedoch typischerweise erhalten.
  • Ursache: Der Auslöser fĂŒr erblich bedingten Haarverlust ist eine genetisch veranlagte Überempfindlichkeit der Haarwurzeln gegenĂŒber dem mĂ€nnlichen Geschlechtshormon DHT.
  • Therapie fĂŒr Frauen: Bei Frauen empfiehlt der Dermatologe Prof. Hans Wolff, der an der LMU in MĂŒnchen tĂ€tig ist, die Ă€ußerliche Anwendung einer zweiprozentigen Minoxidil-Lösung oder die Einnahme von Antiandrogenen. [16]
  • Therapie fĂŒr MĂ€nner: FĂŒr MĂ€nner bietet sich ebenfalls die Ă€ußerliche Anwendung einer Minoxidil-Lösung oder die Einnahme von Finasterid an. Über mögliche Neben- und Wechselwirkungen kann ein Arzt oder Apotheker informieren.

đŸ‘©đŸŒâ€đŸŠČ Kreisrunder Haarausfall

Der Fachbegriff fĂŒr kreisrunden Haarausfall lautet „Alopecia areata“ und kann beide Geschlechter jeder Altersgruppe betreffen. Jedoch soll der Haarverlust bei den meisten Betroffenen bereits zwischen dem dritten und zwölften Lebensjahr in Erscheinung treten.

Der Ausfall der Haare kann in seltenen FĂ€llen auch die Augenbrauen, Wimpern, den Bart und andere behaarte Körperstellen betreffen. Die Haare fallen fleckenartig aus, sodass sich in kĂŒrzester Zeit mĂŒnzgroße kahle Stellen bilden.

Alleine in Deutschland gibt es SchĂ€tzungen zufolge ĂŒber 1,4 Millionen Betroffene. Der Auslöser fĂŒr kreisrunden Haarausfall ist eine Autoimmunerkrankung, bei der die Abwehrzellen körpereigenes Gewebe angreifen. [17]

In diesem Fall werden die Haarwurzeln der Kopfhaut oder auch von anderen behaarten Stellen angegriffen, sodass es zu EntzĂŒndungen der Haarfollikel kommt und die Haare schließlich an den jeweiligen Stellen ausfallen.

Da die Haarfollikel bei diesem Angriff in der Regel nicht komplett zerstört werden, können die Haare in den ersten drei Jahren nach dem Ausfall mit einer relativ hohen Wahrscheinlichkeit wieder an derselben Stelle nachwachsen.

HierfĂŒr ist jedoch ein Nachlassen des Angriffs der Abwehrzellen nötig. Außerdem sollte man wissen, dass kreisrunder Haarausfall in SchĂŒben erfolgt. Also selbst wenn die Haare wieder nachwachsen sollten, können sie nach einer gewissen Zeit wieder ausfallen.

Einigen Behauptungen zufolge, sei das erneute Haarwachstum an kahlen Stellen, die seit mindestens drei Jahren bestehen sehr unwahrscheinlich. Die Ursache fĂŒr das Auftreten dieser Fehlreaktion des Immunsystems wurde bislang noch nicht entdeckt.

  • Symptome: Plötzlich auftretende kahle Stellen, die rundlich und etwa so groß wie eine MĂŒnze sind. Neben den Kopfhaaren können auch die Wimpern, Augenbrauen, der Bart oder andere behaarte Körperstellen betroffen sein.
  • Ursache: Kreisrunder Haarausfall geht auf eine Autoimmunerkrankung zurĂŒck, bei der das Immunsystem die körpereigenen Haarwurzeln angreift. Weshalb es zu dieser selbstzerstörerischen Reaktion des Immunsystems kommt, ist noch nicht bekannt.
  • Therapie: Sollte man die genannten Symptome aufweisen, ist der Gang zu einem Dermatologen sehr ratsam, da neben der Diagnose auch mögliche Therapien besprochen werden können.

đŸ‘łđŸŒ Vernarbender Haarausfall

Hierbei handelt es sich um eine besondere Art von Haarausfall, die auch als „Alopecia cicatricalis“ bezeichnet werden kann. Vernarbender Haarausfall kann theoretisch in jedem Lebensalter und bei beiden Geschlechtern auftreten.

Die Ursachen fĂŒr Vernarbungen der Kopfhaut können unter anderem diverse Kopfhauterkrankungen oder physische Verletzungen wie Verbrennungen sein. Meistens kommt es durch die genannten Faktoren zu einem dauerhaften Haarausfall.

Vernarbender Haarverlust zeichnet sich durch kahle Stellen auf der Kopfhaut aus, die mit Narben versehen sind und bei denen die Haarfollikel meistens zerstört wurden. AbhÀngig von der Ursache kann der irreversible Haarausfall weitestgehend unbemerkt verlaufen.

Doch je frĂŒher die jeweilige Erkrankung behandelt wird, desto weniger tiefergehende SchĂ€den und Vernarbungen können entstehen. Um einen permanenten Haarverlust zu vermeiden, sollte man sich schnellstmöglich an einen Dermatologen wenden.

Zu den typischen Kopfhauterkrankungen zÀhlen:

  • bakterieller Hautausschlag
  • Infektionen
  • Pilzerkrankungen
  • Schuppenflechte
  • Verletzungen
  • Verbrennungen
  • VerĂ€tzungen

Symptome: Man kann Kopfhauterkrankungen unter anderem an Rötungen, Juckreiz, Schmerzen, einem brennenden GefĂŒhl und an der Bildung von Pusteln, Schuppen sowie Blasen auf der Kopfhaut erkennen.

Ursache: Die Ursachen fĂŒr vernarbenden Haarverlust können entweder auf einer Erkrankung der Kopfhaut oder auf Ă€ußerliche Verletzungen zurĂŒckgefĂŒhrt werden, bei denen es zu einer Zerstörung der Haarfollikel kommt.

Therapie: FĂŒr die Behandlung können Ă€ußerlich aufzutragende KortisonprĂ€parate oder spezielle Medikamente zum Einsatz kommen. DarĂŒber hinaus besteht ebenfalls die Möglichkeit einer Haartransplantation.

âœđŸ» Fazit

Haarausfall kann fĂŒr viele Betroffene sehr störend und belastend sein. WĂ€hrend einige Arten mit der richtigen Therapie gut behandelt oder zumindest verlangsamt werden können, ist fĂŒr andere bisher keine passende Behandlung bekannt.

In solchen FĂ€llen kann man entweder zu seinem Haarverlust stehen oder zu PerĂŒcken und Kopfbedeckungen greifen. Das Wichtigste hierbei ist, dass man sich wohlfĂŒhlt und sein Leben trotz Haarverlust wie gewohnt weiterfĂŒhren kann.

Fragen & Antworten


Wie viele Arten von Haarverlust gibt es? Zu den vier typischen Arten von Haarverlust zÀhlen diffuser, anlagebedingter, kreisrunder und vernarbender Haarausfall. Der Verlauf des Haarausfalls und die Ursachen können je nach Art sehr unterschiedlich sein.
Welche Art von Haarausfall kommt am hÀufigsten vor? Zu der hÀufigsten Art gehört der anlagebedingte Haarverlust, den man auch als androgenetische Alopezie bezeichnen kann. Anlagebedingter Haarausfall tritt besonders oft bei MÀnnern auf.
Gibt es fĂŒr jede Art von Haarverlust eine Behandlung? Die meisten Auslöser fĂŒr Haarausfall lassen sich heutzutage gut behandeln. Jedoch sind fĂŒr einige Ursachen wie beispielsweise Autoimmunerkrankungen bislang keine effektiven Therapien bekannt.
Welche Haarausfall Art lĂ€sst sich am besten behandeln? Diffuser Haarausfall, der auf einem NĂ€hrstoffmangel basiert, lĂ€sst sich am besten behandeln. HierfĂŒr ist lediglich die Umstellung zu einer gesunden ErnĂ€hrung, ein ausgeglichener Lebensstil und die temporĂ€re Einnahme von Vitaminkapseln erforderlich.
Wichtiger Hinweis

Dieser Artikel enthÀlt nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

Über den Autor

Autor - Gjina Syka Gjina Syka 📬

Nachdem sie ihr Abitur erfolgreich absolvierte, entdeckte sie eine große Freude an dem Verfassen von informativen und ausfĂŒhrlichen Texten. Sie beschĂ€ftigt sich sehr gerne mit gesundheitlichen Themen, weswegen dieser Blog hauptsĂ€chlich auf die Problematik von Haarausfall eingeht.

Gesunde und volle Haare sind ihr wichtig, seitdem sie aufgrund eines NÀhrstoffmangels vermehrten Haarausfall feststellte. Seit jeher achtet sie auf eine gesunde ErnÀhrung und einen ausgewogenen Lebensstil.

Aufgrund ihrer eigenen Erfahrung und durch ausfĂŒhrliche Recherchen möchte sie dieses Wissen an die Besucher dieser Webseite weitergeben.